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<pre>Die zu beobachtende Stagnation am Tabellenende war auch der einzige Gewinn, den die Werkself aus dem 30. Spieltag zog: Die Schlappen von Hamburg, Augsburg und Ingolstadt nahmen dem eigenen Scheitern im Freiburger Schwarzwald-Stadion die ganz große Brisanz.  <p> Gegen den im Borussia-Park gastierenden Pokalsieger aus Frankfurt haben die Fohlen schließlich schon in den jüngsten vier Vergleichen kein einziges Tor erzielt.  <p>  Der Japaner hat in bereits fünf Fällen den ersten Treffer der Partie erzielt. Nur Bayerns Lewandowski und Kölns Modeste können Okugawa in dieser Kategorie mit jeweils sieben “Eröffnungstorenâ€ überbieten. <p> Punktgleich mit Frankfurt aber mit der besseren Tordifferenz liegen sie nun auf Platz sechs, nur einen Punkt hinter den Leipzigern und könnten mit einem Sieg nicht nur Rang fünf erobern, sondern sogar Dortmund und Leverkusen gefährlich nahe kommen. <p>  Von den jeweils neu in der Verantwortung stehenden Trainern hat zunächst einmal schließlich nur Bayer-Coach Heiko Herrlich seine Hausaufgaben gemacht; bereits die ersten von der Mannschaft gesetzten Duftmarken ließen die klare Handschrift des einstigen Torschützenkönigs erkennen.  </pre>


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<pre>Video: Schalke-Torhüter Ralf Fährmann über den aktuellen Höhenflug der „Königsblauen“. (Quelle: Youtube/Schalke 04)  <p> – Pal Dardai hatte beim jüngsten Auftritt seiner Hertha das ungute Gefühl, versehentlich in einer Aufzeichnung der „Bachelorette“ gelandet zu sein.  <p>  „Was soll ich dazu noch sagen? Ich verstehe nicht ganz, was die Schiedsrichter eigentlich mit dem Headset machen. Läuft da die Hitparade oder unterhalten die sich auch mal, wie man es erwarten würde? Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier vier Schiedsrichter ein Handspiel gesehen haben.“ <p> Am ersten Spieltag der CL-Gruppenphase wurde gegen den FC Porto eine starke Vorstellung abgeliefert, der lediglich wegen des Unglücksraben Naldo die fällige Belohnung versagt geblieben ist. <p>  Werder Bremen hat seine beiden bisherigen Auswärtsspiele bei RB Leipzig verloren: 0:2 und 1:3.  </pre> 


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<pre> Vier verlorene Spiele und eine Tordifferenz von 2:8 stürzen den Klub in eine gewaltige Krise — und diese Zwischenbilanz lässt für den weiteren Saisonverlauf nichts Gutes erahnen.  <p> Zunächst kassierte der VfL eine rote Karte, danach gingen die „Wölfe“ sogar in Unterzahl in Führung (weil FCA-Keeper Marvin Hitz patzte), doch nach der Pause drehten die Augsburger die Partie durch Tore von Michael Gregoritsch und Alfred Finnbogason zu ihren Gunsten.  <p>  Da bei Partien der Ostwestfalen nur äußerst selten beide Mannschaften knipsen, mache ich mich hier auf einen Zu-Null-Sieg des Favoriten gefasst. <p>  Nichtsdestotrotz: Dem eigenen Selbstverständnis nach gilt die Konzentration der Bayern in der Regel weit weniger dem kommenden Gegner, als vielmehr den Baustellen in den eigenen Reihen. Erst recht, wenn es davon — wie zurzeit — gleich eine Handvoll gibt. <p>  Und zwar sehr schnell. Am Samstag geht es zum designierten Vize-Meister RB Leipzig, dann kommt Leverkusen, anschließend geht es nach Freiburg und zum Schluss ist Schalke zu Gast.  </pre>


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<pre> „Die Fans sind frustriert, sie haben seit zweieinhalb Monaten hier kein gescheites Spiel mehr gesehen.“  <p> Auf dieses Fortbewegungsmittel griff der Franzose bekanntlich noch während des laufenden Heimspiels gegen Leverkusen zurück, als sich abzuzeichnen begonnen hatte, dass es für den 34-Jährigen nicht einmal zu einem Joker-Einsatz reichen wird.   <p> Da dem FSV gegen Werder in der besseren zweiten Halbzeit obendrein auch noch die Chancenverwertung zu schaffen machte, droht sich die in der Fremde mittlerweile seit November zu konstatierende Torflaute nun auch in Leverkusen unvermindert fortzusetzen. <p>  Die Wolfsburger schafften es bereits fünf Mal in dieser Saison kurz vor der Halbzeit-Pause oder kurz vor Abpfiff doch noch den wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen und damit einer Niederlage zu entrinnen. Doch auch dieses Glück ist irgendwann Mal vorbei.  <p> Tedesco: „Wir haben in den ersten 15 Minuten ein gutes Spiel gemacht, anschließend gehörte die Halbzeit komplett Wolfsburg. Nach dem 1:1 hatten wir sogar die Führung auf dem Fuß, und dann verlierst Du noch. Wir nehmen das Positive mit und freuen uns das erste Heimspiel.“  </pre>


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<pre> Die Audistädter konnten sich in dieser Saison besonders auf ihre sichere Defensive verlassen. Allen voran die Innenverteidiger Marvin Matip und Benjamin Hübner sind die Dirigenten, die den Verbund führen und für Stabilität sorgen.  <p> Als überfordert stellte sich hier insbesondere das auf der Doppelsechs agierende Gespann Latza/Frei heraus, aufgrund dessen bemerkenswerter Fehleranfälligkeit jeglicher offensive Elan zumeist schon im Ansatz zum Erliegen kam.  <p>  „So etwas darf natürlich nicht passieren. Da muss man sich cleverer anstellen.“ <p>  Wird von Ismaels Bilanz noch das kurze 3-Siege-Hoch rund um die Winterpause gedanklich abgezogen, fällt das Arbeitszeugnis geradezu verheerend aus — zumal sich der geschasste Coach insbesondere den so wichtigen Sechs-Punkte-Spielen oftmals nicht gewachsen zeigte.  <p> Nicht von ungefähr ist die diesjährige Hinrunde mit den Demütigungen etlicher großer Namen gepflastert: Hochambitionierte Klubs wie der VfL Wolfsburg, Borussia Dortmund oder der FC Arsenal wurden an der Isar mit saftigen 1:5-Packungen regelrecht rasiert.  </pre>


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